Empathiebullshit

… heisst auch, zu erkennen, daß jemand im Moment keine Empathie haben will…

…vielleicht will jemand im beruflichen Umfeld einfach nur menschlich und mit Respekt behandelt werden und seine Rolle ausfüllen…. da geht manch einem Empathie u.U. zu weit…

… heißt, auf Ratschläge zu verzichten, nicht moralisch zu bewerten und auch nicht von eigenen, ähnlichen Erfahrungen zu berichten….

…. das heißt nicht, daß demjenigen, dem empathisch begegnet wird, auf dessen ausdrücklichen Wunsch nicht auch ein Rat oder eine Empfehlung gegeben werden kann…

…Andere Dir kompliziert erscheint….

…. melden sich bei Dir vielleicht Bedürfnisse, für deren Erfüllung grad kein Weg besteht….

…für Verkäufer…. hat ein Autohaus Kunden verloren, weil es Interessenten gefragt hat, ob es nicht andere, effektivere Möglichkeiten gibt….

…. ihre Befürfnisse nach Selbstwert oder Zugehörigkeit zu erfüllen, als einen SUV oder Sportwagen zu kaufen….

… Jetzt gibt es wieder bewährte Verkäuferschulungen….

…. ein Pflaster auf schwierige Themen zu kleben….

….das Pflaster ist eher für den Empathiegeber, weil er vielleicht das Thema selbst nicht aushalten kann….

….für Andere aufhört…

….fangen meist die eigenen Themen an….

… bei dem bin, was ihn mir geschieht und mich mit meinen Gefühlen beschäftige, bin ich nicht empathisch….

…das hat dann eher was mit Sympathie zu tun….

…empathisch zu sein, ist es hilfreich seine eigenen Baustellen zu kennen….

… die verdrängt man auch gerne mal…

… je nach persönlicher Entwicklung unterschiedliche Fähigkeiten zu empathischem Verhalten….

Ist Führungskräften, die auf empathische Prozesse in Unternehmen setzen wollen, das immer bewusst? Oder überfordern sie manchmal nicht schlichtweg ihre Mitarbeiter und Kollegen?

….brauchen Vertrauen…

Ist in einem Unternehmensumfeld immer diese Vertrauensbasis gegeben?

Oder spielen da auch andere Aspekte wie z.B. der Schutz der eigenen Persönlichkeit oder Existenzsicherung mit in die Beziehung?

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